50 IMPULSE, DIE DEIN LEBEN ALS WORKING MOM LEICHTER MACHEN

 

Teil03: MEHR LEICHTIGKEIT IN DEINER PARTNERSCHAFT

 

 

 

Im dritten Teil der Blog Serie “Life as a working Mom” gibt es 10 Impulse rund um das Thema Partnerschaft.

 

Ich bin mir sicher, dass du in dem Zusammenhang noch ganz viele Ideen beisteuern kannst.

 

 

 

Stimmt? Dann bitte schreib mir im Kommentar oder an hallo@mom-works.net.

 

 

 

Ich freu mich von dir zu lesen!

 

 

 

Im Teil03 über “Partnerschaft” geht es darum:

 

 

 

* deine eigene Definition und Balance zu finden, für eine erfüllte Partnerschaft auf Augenhöhe

 

* deinen Partner mit Elan ins Boot zu holen, damit er von Anfang an gerne dabei ist

 

* was tun, wenn alle Stricke reißen?

 

 

 

Manches ist vielleicht nicht “Deins”. Das ist überhaupt kein Drama.

 

Nimm für dich die Dinge raus, die zu dir passen!

 

 

 

Verändere sie auf deine Art bzw. lass auch Dinge los, die dich daran hindern mehr Leichtigkeit und frischen Wind in deine Beziehung und dein Familienleben zu bringen.

 

 

 

Dabei geht es im Wesentlichen um folgende Bereiche bzw. deine Werte zu:

 

 

 

  • Leichtigkeit und Spaß in der Paarzeit UND im Familienalltag – weniger MUSS!
  • Sexualität und Weiblichkeit – Sorge dafür, dass es dir gut geht als Frau!
  • Eigenverantwortung und Selbst-Liebe – Warte nicht sondern nimm das Ruder selbst in die Hand!
  • Gleichstellung – Gleichwertigkeit der Aufgaben in deiner individuellen Rollenverteilung!
  • Anerkennung, Dankbarkeit und Wertschätzung – vis versa!
  • Freiräume – einräumen und Freuräume leben lernen!
  • Kommunikation – Ich und wir, Konflikte lösen, Streitkultur entwickeln!
  • Ansprüche, Erwartungshaltung – Toleranz im Hinblick auf den Weg und das Ergebnis!
  • Transparenz, Vertrauen – für mehr Gelassenheit und Souveränität!
  • Ganz viel Humor – über sich selbst lachen können!

 

In den nächsten Wochen folgen noch zwei weitere Beiträge, bei denen es rund um dein(e) KIND(ER)  und deine FINANZEN geht.

 

 

 

Immer mit der Fragestellung “Welche Herausforderungen gibt es und wie gehts´leichter?”

 

 

 

IN DIESEM BEITRAG GEHTS JETZT WEITER MIT TIPP 21- 30 VON 50.

 

 

 

Die Reihenfolge spielt dabei keine Rolle.

 

 

 

21- DAS BILD VON DEN GLÜCKLICHEN GEMEINSAMEN TAGEN UND STUNDEN

 

 

 

Für weniger “MUSS” im Alltag, dafür mehr “KANN” und “WILL HABEN”.

 

 

 

Das waren früher noch Zeiten, oder nicht? Nur zu zweit.

 

Was hatten wir Spaß als wir noch so leichtfüssig, ausgeschlafen und verliebt waren. 

 

 

 

Vielleicht ist das Ganze bei dir auch noch nicht so lange her? 

 

Vielleicht ist es für dich auch mit Kinder so geblieben? Umso besser.

 

 

 

Dann verrate mir unbedingt das Geheimnis!:)

 

 

 

Falls nicht so: Was habt ihr zu der Zeit, noch ohne Kinder – gemeinsam unternommen?

 

 

 

“Na logisch! Ohne Kind(er) war einfach Vieles einfacher, oder nicht?” 

 

Ich sage: “Stimmt”

 

 

 

  • ich konnte einfach das Haus verlassen,
  • nachts einfach durchschlafen 
  • einfach Partnerzeit oder Sex haben ohne Angst einzuschlafen oder überrascht zu werden
  • ich hatte viel weniger Aufräumen&Haushalt&Co da ich vorher eh kaum zu Hause war, weniger Kleidung, weniger Geschirr, weniger Kochen,…
  • ich hatte mehr Energie und Zeit für mich, um mich um deinen Körper zu kümmern, Sport zu machen, nichts zu tun oder etwas anderes.

 

Das stimmt ABER andererseits kamen mit dem ersten Kind auch ganz andere Glücksmomente in mein Leben. 

 

 

 

Wie war das bei dir?

 

 

 

Die Partnerschaft trat etwas in den Hintergrund. Bei der Geburt der zweiten Tochter dann erst mal komplett.

 

 

 

Das ist normal oder nicht?

 

Die Kunst besteht allerdings darin, dass es nicht zur Normalität wird!

 

 

 

LASS ES NICHT ZU!

 

Kennst du das Lied von Pe Werner: “Kribbeln im Bauch…”?

 

 

 

Hier ein Text-Auszug:

 

“Dieses Kribbeln im Bauch

 

das man nie mehr vergißt

 

als ob da im Magen der Teufel los ist

 

dieses Kribbeln im Bauch kennst du doch auch

 

wenn man glaubt fast übezuschäumen vor Glück

 

 

 

Dieses Kribbeln im Bauch

 

das man nie mehr vergißt

 

wie wenn man zuviel Brausestäbchen ißt

 

diese Kribbeln im Bauch

 

das vermißt du doch auch

 

einfach überzusprudeln vor Glück…”

 

 

 

Kennst du nicht? 

 

Kein Thema. Das liegt vielleicht daran, dass der “Hit” von 1991 ist:)

 

Da war ich gerade 22 Jahre jung und hörte dieses Lied rauf und runter.

 

 

 

Wenn du jedenfalls gerade mitten in der Phase steckst, dich wieder deinem Partner anzunähern, dann frage dich: 

 

 

 

“Wie war es als wir uns…

 

 

 

  • kennengelernt haben?
  • die ersten Male getroffen haben? 
  • näher gekommen sind? Das erst Mal?

 

Kannst du dich noch daran erinnern???:)

 

Warum das Ganze? 

 

Um ein Gefühl zu entwickeln “Yes, das will ich (wieder) haben!” 

 

Um auch dich selbst ganz ehrlich zu fragen, wie warst du selbst zu der Zeit im Vergleich zu der Person, die du heute bist? 

 

 

 

Wie hast du deine eigene Weiblichkeit empfunden und gelebt?

 

Was hat sich verändert was deinen Körper, deinen Geist und deine Seele betrifft?

 

 

 

Was brauchst du, um dich darin wieder wohl zu fühlen? Um wieder leichter und unbeschwerter durch die Tage zu gehen?

 

 

 

Was hat dir früher Sex bedeutet, was heute? 

 

Was ist daraus geworden und warum?

 

 

 

Sei dabei ganz ehrlich zu dir und auch fair deinem Partner gegenüber.

 

 

 

Und ja, keine Sorge, ich habe bei den Fragen auch bei mir ein paar “Baustellen” entdeckt und arbeite daran. Mal mehr, mal weniger. Aber ich bin mir zumindest dessen bewusst.

 

 

 

Schließlich hast du deinen Partner so geheiratet, wie du ihn kennengelernt hast und nicht wie er vielleicht heute ist. Das gilt natürlich auch anders rum.

 

 

 

Was nützt es da darauf zu beharren, dass wir nun eben mal verheiratet sind und das halt so ist, wie es ist und wir tatsächlich mittlerweile zu einem ganz anderen Menschen “mutiert” sind?

 

 

 

Mir hilft es jedenfalls, diese Zeit vor 10 -15 Jahren wieder in Erinnerung zu rufen und all den Reichtum in tiefer Dankbarkeit zu spüren, den ich mit meinen Mädels dazu noch “on top” bekommen habe!

 

 

 

Als “späte Mutter” noch 2 gesunde und so tolle Kinder auf die Welt bringen zu dürfen – dafür bin ich mega dankbar!

 

 

 

Dazu noch einen Mann, der sich vor (fast) keiner Aufgabe und Verantwortung scheut, was unsere Familie betrifft – auch das ist nicht selbstverständlich. Da gibt es auch andere “Exemplare.” 

 

 

 

Nein, er ist definitiv stolz auf seine Mädels, wenn er es mir gegenüber auch nicht immer so zum Ausdruck bringen kann. *LOL*

 

 

 

REIBUNG ERZEUGT WÄRME

 

 

 

So streiten auch wir uns immer wieder mal. 

 

Ganz offen und i.d.R. zu dem Zeitpunkt,wenn der Konflikt gerade a ist. 

 

Nicht später, auch nicht hinter verschlossener Türe.

 

 

 

Und ich bin davon überzeugt, das ist nicht schlimm und gehört ein Stück weit dazu.

 

 

 

Wenn man sich danach wieder verträgt. Sich verzeihen, Fehler eingestehen kann, über sich selbst und seine eigene Unvollkommenheit lachen kann.

 

 

 

Auch wenn es unseren Kinder manchmal nicht so gefällt.

 

 

 

So wie es uns Eltern nicht gefällt, wenn sie lautstark und mit Körpereinsatz um das eine Hüpfseil streiten. Vor allem wenn noch 3 andere rumliegen…tsss.

 

 

 

22- DANKBARKEIT UND VERTRAUEN FÜR MEHR HERZENSWÄRME – AUCH IN DER BEZIEHUNG

 

Bei dieser Dankbarkeit geht es nicht darum materielle Dinge aufzuzählen, sondern das, was uns tief in unserem Innern berührt. 

 

 

 

Überhaupt das Gute zu erkennen, anzunehmen und dieses Gefühl der Wärme zu spüren, z.B. für unsere Gesundheit, einen tollen Körper, unsere Freiheiten, die Liebe die wir erfahren und auch weitergeben dürfen u.v.m.

 

 

 

Sich abends die 1-2-3 Dinge in Erinnerung zu rufen, die diesen Tag besonders gemacht haben, das was schön war, macht einen Unterschied. 

 

 

 

Nicht nur das zu sehen, was wieder alles schief lief, oder morgen wieder ansteht, noch was alles im Argen liegt.

 

Du wachst am nächsten Tag mit einem anderen Gefühl auf! Nämlich jeden Tag auf’s Neue beschenkt zu werden.

 

 

 

ES MACHT EINEN UNTERSCHIED

 

Probiere es einfach mal über eine Woche lang aus. 

 

Bereits dann wirst du einen Unterschied merken. 

 

 

 

Es gibt dir einen Ausdruck der Zufriedenheit, auch in deiner Ausstrahlung auf deine Mitmenschen und deinen Partner.

 

 

 

Es nährt zudem deine Gelassenheit und die Fähigkeit in die Zukunft zu vertrauen, dass sich alles so entwickelt wird, wie es soll. Auch in der Partnerschaft.

 

 

 

23- WERDE DEIN EIGENER BEZIEHUNGS-ZEIT-SOUVERÄN

 

 

 

Male dir deine Beziehung so aus, wie sie dir gefällt. 

 

Frei nach dem “Pippi Langstrumpf Prinzip (PLP)”.

 

 

 

Hole dir das Bild immer wieder her und verfeinere es.

 

Versuche heute schon so zu leben, wie wenn du diese Beziehung bereits führen würdest.

 

 

 

Klingt irre? Ist reine Übungssache:)

 

 

 

Wer bist du dann als Mensch, als Frau? 

 

Was tust du jeden Tag? Mit wem umgibst du dich?

 

Welchen Unterschied macht es zu heute? Wie geht es dir damit?

 

Wie fühlst du dich dabei und was hat es für Auswirkungen auf dein Umfeld?

 

 

 

Hmmm…ein spannendes Experiment!

 

 

 

Probiere auch das einfach mal aus. 

 

 

 

Du wirst die Personen anziehen, die davon angetan sind. Andere Personen werden sich vielleicht entfernen… 

 

 

 

IST ES DAS WERT? IN JEDEM FALL! 

 

 

 

Denn es geht ja schließlich um dich und deine erfüllende Partnerschaft.

 

 

 

WAS HINDERT DICH DARAN ZEIT MIT DEINEM PARTNER ZU VERBRINGEN?

 

 

 

Mit den Menschen oder Dingen, die dir wirklich wichtig ist?

 

EIGENTLICH GAR NICHTS? – GENAU!

 

 

 

Oder vielleicht doch “weil er nie da ist?” – Ok, andere Story.

 

 

 

Jedenfalls, wenn dir etwas wirklich wichtig ist, dann tust du es einfach oder nicht?

 

 

 

Braucht jemand dringend deine Hilfe – JETZT SOFORT – dann gehst du hin und hilfst. 

 

 

 

Ohne erst deinen Kalender zu checken, ob das jetzt passt oder erst einen anderen Termin absagen musst.

 

 

 

Ergo, du machst einfach und findest einen Weg. 

 

 

 

So sollten beide einen Weg finden, wenn es darum geht Zeit füreinander aufzubringen.

 

 

 

Entscheidend ist dabei nicht WIE OFT und WIE LANGE ihr zusammen weggeht, sondern wie ihr die Zeit nutzt, vor allem auch im Alltag. 

 

 

 

Wie aktiv ihr miteinander umgeht, ganz ähnlich, was auch die Zeit mit unseren Kindern betrifft.

 

 

 

Gibt es zu Hause keinen Rückzugsraum, dann tut es gut die 4 Wände zu verlassen und jmd. übernimmt die Kinder.

 

QUALITÄT vor QUANTITÄT

 

 

 

Heißt nicht, jedes Date verplanen mit Theater, Kino, Konzert…denn dann gibt es ja wieder keine Zeit für Austausch – wenn Austausch erwünscht.

 

 

 

Entscheide mit deinem Partner gemeinsam auf was ihr Lust habt. 

 

Organisiere nicht zu viel und über den Kopf deines Partners hinweg. Weniger ist mehr.

 

 

 

Interessen ändern sich über die Zeit und Lust ist abhängig von der Tagesform.

 

 

 

Eine Picknickdecke und eine Flasche Wein, raus in die Natur kann wertvoller sein, als der nächste gemeinsame Konzertbesuch.

 

“Geht aber nicht weil…das Kind nur mit dir an der Seite einschläft oder der Babysitter keine Zeit hat …” oder oder…

 

Lass das nicht gelten! Zumindest nicht über einen längeren Zeitraum.

 

 

 

Suche mit deinem Partner gemeinsam nach einer Lösung, wie ihr es trotzdem schaffen könnt, wenn es euch wichtig genug ist. 

 

 

 

Eine Zeit lang als Paar zurückstecken ist in Ordnung, aber nicht über längere Zeit.

 

Wobei auch oft kleine Aufmerksamkeiten im Alltag sehr wertvoll sind. Wertvoller als ein übermüdetes Candle-Light-Dinner.

 

 

 

24- LEGE DEIN VERSTÄNDNIS EINER GUTEN AUFGABEN- UND ROLLENVERTEILUNG FEST

 

 

 

…mit der du glücklich und zufrieden bist.

 

 

 

Auch wenn es dann für eine Zeit lang anders läuft weil noch kein Betreuungsplatz, der Partnet noch nciht reduzieren kann, etc.

 

Halte daran fest und setze alle Hebel in Bewegung damit dir die Umsetzung gelingt.

 

 

 

Nehme deinen Partner von Anfang an mit ins Boot, was die Aufgaben mit Kind und auch im Haushalt betreffen. 

 

Hole bei Bedarf und wenn der Partner seinen Part nicht übernehmen kann, Unterstützung von außen, wenn es um Einkaufen, Haushalt, Garten, Schule & Co geht.

 

 

 

Auch was die Aufteilung der Elternzeit betrifft, sofern das für deinen Partner in Frage kommt. 

 

Das heißt er bringt sich in der Zeit mehr ein und du nimmst dich mehr raus. 

 

Plant nicht einen mega Sonderurlaub für die Zeit, um danach wieder im Alltag alleine alles zu managen – außer du willst das so.

 

 

 

Dein Partner hat keine Lust oder keine Zeit auf Haushalt, Garten, Reparaturen in seiner Freizeit? 

 

Dann auch ok, wenn es finanzielle Mittel gibt um externe Ressourcen einzukaufen.

 

 

 

Hilfe im Alltag ist viel mehr wert als der 1-2 mal Urlaub im Jahr.

 

Sorgt es doch für Entspannung, auch bei eingen Themen wie putzen und aufräumen und schafft Zeit für viel wichtigere Dinge und zusätzliche Energie.

 

“Das kann aber nur ich selbst machen. Das geht bei uns nicht weil..” 

 

…bedeutet nichts anderes, als weniger Zeit für dich, deine Arbeit, deinen Partner, Freunde etc.. Ganz einfach.

 

 

 

25 – SCHAFFE DIR FREIRÄUME IM ARBEITS- UND FAMILIENALLTAG

 

Neben allen Terminen und Partner Zeit ist es wichtig Zeit für dich selbst zu nehmen. 

 

Etwas für dich, deinen Körper, deinen Geist und deine Seel tun!

 

 

 

Am Besten regelmäßig – mind. einmal die Woche einen Termin mit dir zu haben- mit Prio 1!

 

 

 

Auch für deinen Partner natürlich.

 

Das sorgt für mehr Zufriedenheit und extra Gesprächsstoff.

 

 

 

Im Zweifelsfall darfst DU abwägen und dich nicht zu scheuen deiner “ME TIME” Vorrang zu geben. Vor allem wenn du gerade am Limit gehst.

 

 

 

HEALTH first! 

 

 

 

Denke dabei an das Szenario im Flieger, wenn es darum geht die Sauerstoff-Maske anzulegen. Erst bei dir selbst, dann erst bei den anderen – sonst geht dir vorher die Luft aus.

 

 

 

26 – WIE HAT SICH LIEBE UND ERFÜLLENDE PARTNERSCHAFT FÜR DICH ALS MUTTER VERÄNDERT?

 

 

 

Schaffe dir Klarheit, was du selbst gerne möchtest.

 

Es wird dein Tun maßgeblich beeinflussen. 

 

 

 

Was ist dir wichtig, wenn du an eine erfüllende Partnerschaft denkst? Was weniger?

 

Wie steht es um deine Sexualität? deine Weiblichkeit? 

 

 

 

Fühlst du dich gut als Frau und wohl in deiner Haut?

 

Wie soll/ kann es in der Zukunft sein?

 

 

 

Was darfst/kannst du selbst tun damit es dir damit gut geht?

 

Ohne auf das Tun deines Partners “zu warten”.

 

 

 

Sei es dir wert, nimm dir Zeit darüber nachzudenken und alles Nötige in die Wege zu leiten.

 

 

 

Gönne dir regelmäßig Auszeiten wie unsere MomWorks Auszeit in Alicante.

 

 

 

Melde dich am Besten gleich noch an und sei dabei unter Gleichgesinnten Working Moms, die es lieben erfolgreich, erfüllt und souverän als Mutter durchs Leben zu gehen!

 

Ich freu ich mich auf dich!

 

 

 

27 – GLEICHBERECHTIGTE UND -WERTIGE ZEITEINTEILUNG

 

“Wie viele Stunden KANN ich mit Kind arbeiten?” 

 

Das kommt immer darauf an…

 

 

 

Liegt es nur in deiner Verantwortung oder kann dein Partner auch seine Arbeitszeit reduzieren  bzw. flexibler gestalten?

 

Involviere deinen Partner so viel als möglich bei dem Thema Kinderbetreuung, -termine und Organisatorisches.

 

 

 

Suche Kinderbetreuung aber erst nachdem du weißt, wieviele Stunden du tatsächlich arbeiten MÖCHTEST – nicht kannst.

 

 

 

Versuche NICHT in Teilzeit dich um alles zu kümmern und alle möglichen Aufgaben, was deine Arbeit, zu Hause oder in Kita und Schule betrifft zu übernehmen, da du ja in Teilzeit weniger arbeitest.

 

 

 

Entscheide dich ganz bewusst, mit was du deine Zeit verbringen magst.

 

Erfüllt es dich? Macht es dir Freude? oder bringt es dich energetisch an deine Grenzen?

 

 

 

Wenn du merkst, dass dir bald die Luft ausgeht, dann gebe unbedingt etwas ab – und zwar bevor es soweit ist.

 

 

 

Das hat nichts mit “Versagen” zu tun sondern mit Klarheit und Weisheit.

 

Ein gemeinsamer Kalender für die ganze Familie hilft dabei den Überblick zu halten über alle Termine. Später auch für die Kinder

 

 

 

28 – TOLERANZ FÜR DIE “EINZIGARTIGKEIT” DES PARTNERS

 

 

 

Viele Wege führen nach Rom..

 

Ein Aspekt der direkt von meinem Partner kam, als ich ihn fragte, was ihm wichtig sei.

 

 

 

Hmmm…hat er da auf meine Ansprüche und meine Erwartungshaltung angespielt?

 

An meinen Perfektionismus, der mir ab und an selbst ein Bein stellt?

 

 

 

Ja, das hat er und verdammt, er hat recht!

 

 

 

Jeder von uns ist ein Individuum mit Ecken und Kanten. 

 

Erledigt die Dinge auf seine Art und Weise, zum Teil mit anderen Ansprüchen ans Ergebnis.

 

 

 

Bei jedem von uns gibt es da vielleicht 80% die wir mega toll finden und 20% auf die wir- überspitzt gesagt – “verzichten” könnten.

 

 

 

Wenn wir anfangs die rosarote Brille aufhaben, noch in diesem Gefühl des Glücks schwelgen, sehen wir großzügig über diese 20% hinweg. Auf beiden Seiten.

 

 

 

Doch im Berufs- und Familienalltag, wenn wir einfach nur noch müde, gestresst oder genervt sind, werden genau diese 20% übermächtig.

 

 

 

“Wie oft soll ich es dir noch sagen, zeigen, erklären…?”

 

“Das macht man so..”

 

 

 

Vielleicht spielt dann auch Enttäuschung eine Rolle, weil wir uns manches einfach anders vorstellen. Oder mit den eigenen Kräften oder Latein am Ende sind.

 

 

 

Dann kann es passieren, dass wir unserem Partner genau diese Eigenheiten “auf´s Brot schmieren”. Ihn dazu auffordern sich zu ändern. 

 

 

 

Oder sogar mit Konsequenzen drohen oder diese ziehen.

 

Obwohl wir genau wissen, dass wir niemand ändern können.

 

 

 

“Ich bin halt so…”

 

Obwohl wir genau wissen, dass wir selbst diese 20% täglich zur Schau stellen.

 

Und vielleicht noch viel mehr, wenn wir so richtig wütend sind.

 

 

 

Klar verändert sich mit Kindern einiges.

 

Bei mir hat sich sozusagen alles verändert. 

 

 

 

Dennoch bin ich als Frau derselbe Mensch geblieben. Mit meinen Wünschen, Träumen, Bedürfnissen, die sich lediglich verlagert oder sogar verstärkt haben.

 

 

 

Den anderen so zu nehmen wie er ist, das zu schätzen, was wir schon immer an ihm geschätzt oder vielleicht sogar bewundert haben ist sehr wertvoll.

 

 

 

Dadurch kommen wir wieder in das Gefühl der Dankbarkeit für das was ist und was wir durch unseren Partner erfahren dürfen. Denn einen besseren Spiegel, oftmals für unsere eigenen Unzulänglichkeiten, gibt es nicht.

 

 

 

Das zu erkennen, auszuhalten und sogar noch dankbar dafür zu sein – geht’s noch?

 

“A bisserl was geht immer.” 🙂

 

 

 

Alles andere, was immer wieder zu Reibungsverlusten führt, unbedingt “outsourcen!”

 

 

 

29 – EINE GUTE GESPRÄCHS- / BEZIEHUNGS- / STREITKULTUR

 

Aber was wenn sich der Partner von Grund auf verändert hat, auch mit seinen Träumen, Wünschen und Bedürfnissen? Und das dauerhaft?

 

 

 

Was, wenn ihm plötzlich andere Dinge viel wichtiger sind und das “Gemeinsame” komplett abhanden gekommen ist?

 

 

 

Dann ist es wichtig zu klären, ob noch eine gemeinsame, partnerschaftliche Basis da ist oder ob die einzige Gemeinsamkeit “nur” noch die Kinder sind.

 

 

 

Wenn es soweit gekommen ist, schmerzt diese Erkenntnis natürlich und die Gespräche darüber verlaufen selten sachlich.

 

 

 

Der Mensch, der sich in der Partnerschaft komplett verändert hat, kannst jedoch auch du sein.

 

 

 

Solange ein gemeinsames Interesse da ist, an der Beziehung zu arbeiten, sie ggfs auf eine neue Basis zu stellen, ist es wichtig eine “Gesprächs- bzw. Streitkultur” zu entwickeln, die nicht auf Verletzungen abzielt und seinen Standpunkt durchzuboxen sondern darauf seine Interessen einzubringen und eine gemeinsame Lösung zu finden.

 

 

 

Auf der Basis kann eine ganz neue Beziehung entstehen, die den Umgang miteinander ganz neu definiert, stärkt und auch die Freiräume jedes einzeln neu absteckt.

 

 

 

Zu dem Zeitpunkt sollte alles möglich sein. Es sollte keine Tabus geben. 

 

 

 

Jeder sollte in seinen Gedanken ganz frei sein dürfen und das auf den Tisch bringen, was ihm wirklich wichtig ist.

 

 

 

Ein Traum? Unrealistisch? 

 

 

 

Manchmal sind auf dem Weg dahin schon zu viele verletzende Worte gefallen oder es gibt schlichtweg keine Gesprächs- oder Streitkultur. 

 

 

 

Dinge bleiben unausgesprochen oder werden unter den Teppich gekehrt.

 

Dann ist es ratsam sich Unterstützung zu holen.

 

 

 

Es gibt sehr gute Paartherapeuten/-innen, Beziehungs-Coaches oder auch Mediatoren, die an der Stelle Gold wert sind.

 

 

 

Du hast schon Erfahrungen gesammelt?

 

Dann freue ich mich über deine Empfehlung an hallo@mom-works.net

 

 

 

30 – WIE GEHT ES WEITER, WENN “ES” NICHT MEHR FUNKTIONIERT? 

 

 

 

Was, wenn ihr schon alles Mögliche versucht habt aber es keine Basis mehr gibt?

 

Was, wenn sich ein Partner bereits schon weit entfernt hat oder anders orientiert hat?

 

 

 

Gerade dann empfiehlt es sich Unterstützung zu holen und das nicht “nur” in Form eines Anwalts sondern um auch mit den eigenen Emotionen klar zu kommen.

 

 

 

Auch den Kindern zu Liebe.

 

Für die Kinder ist es enorm wichtig, schnellstmöglich eine gute Lösung zu finden.

 

 

 

Zu wissen, wie es für alle Beteiligte weitergehen kann. Dass sie idealerweise nicht auf ein Elternteil ganz verzichten müssen. 

 

 

 

Dass eine Trennung zwar nicht schön ist, es aber auf keinen Fall ihr Verschulden ist.

 

Dass das rein eine Angelegenheit von Mama und Papa ist.

 

Dass Mama und Papa auch in Zukunft für sie da sein werden, wenn auch nicht mehr gemeinsam.

 

 

 

Sich mit den Kindern an den Tisch zu setzen – wenn alt genug – und gemeinsam offen über alles zu sprechen. Wertschätzend und auf Augenhöhe, das ist die Kunst.

 

 

 

Sich dabei eine Begleitung zu holen zahlt sich immer aus, auch wenn es darum geht keine emotionalen “Schäden” davon zu tragen.

 

 

 

Es ist jedenfalls keine gute Idee nur den Kindern zu Liebe zusammen zu bleiben und dabei emotional vor die Hunde zu gehen oder sich ständig über jede Kleinigkeit zu streiten. Das merken die Kinder in jedem Fall.

 

 

 

Da ich das als Kind über Jahre hinweg selbst erlebt habe, kann ich rückblickend nur sagen, dass ein Ende mit Schrecken viel besser ist als ein Schrecken ohne Ende.

 

 

 

Hast du vielleicht Ähnliches erlebt als Kind? Wie denkst du heute darüber?

 

Was sind deine Learnings daraus? Was wirst du definitiv anders machen?

 

 

 

Hast Lust dich zu dem Thema auszutauschen? Dann komm gerne in meine Gruppe:

 

 

 

MomWorksMehr Spass und Leichtigkeit mit Beruf und Familie

 

 

 

———

 

 

 

Bleib dran! Teil 4 von 5 folgt demnächst!!!

 

 

 

Denn auch das Thema Finanzen spielt eine wichtige Rolle, wenn es darum geht 

 

mehr Leichtigkeit in deinem Leben als Working Mom und deiner Partnerschaft zu leben.

 

 

 

DU MÖCHTEST KEINE TIPPS, KEIN SPECIAL VERPASSEN?

 

Dann trag dich gleich unter dem Beitrag in den UPDATE -LETTER ein.

 

 

 

Bis dahin! Ich freue ich mich von dir zu hören!

 

 

 

Alles Liebe, deine Mrs. Big

 

 

 

Hier geht es zurück zur Einleitung der Blog-Serie!

 

Viel Spaß bei der Umsetzung!

 

 

 

PS: Du hast ein dringendes Anliegen? Kommst alleine nicht weiter? Dann nutze die Möglichkeit eines Turbo-Coachings.

 

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