“Du musst das nicht alleine schaffen.” 

 

“Juhuu – ein 1:1 Coaching in Berlin!” Das Thema: “Eigentlich wäre ich gern…”

Das war mein Geschenk zu Weihnachten von meinem Mann als ich 2013 meine gut bezahlte Anstellung gekündigt hatte und eine neue Herausforderung suchte.

Ich war zu dem Zeitpunkt ziemlich erschöpft. Bis Ende des Jahres sollte ich noch als Führungskraft in Teilzeit meinen Job zu Ende bringen, mit noch zwei kleinen Kindern zu Hause.

Ich gebe zu, ich war auch etwas frustriert, da ich in diesem Unternehmen, das mein zweites zu Hause war, nach 13 Jahren keine Zukunft mehr sah, denn es traf meine Werte.

Auf meiner eigenen der SINNsuche, beschloss ich eine Coaching Ausbildung zu machen. Auch um mir selbst und zukünftig natürlich auch anderen, die entscheidenden Fragen stellen zu können.

Inspiriert war ich durch eine sehr liebe Freundin mit einer ähnlichen Geschichte, die den Schritt bereits erfolgreich getan hatte.

Selbst hatte ich noch keine konkrete Idee, auf welches Gebiet ich mich als Coach spezialisieren sollte.

 

Ich hatte doch so viel zu bieten!

Nach dem Coaching in Berlin hatte ich immerhin ein bessere Vorstellung davon, welche Fragen ich mir noch viel öfter stellen sollte.

Ich hatte aber nachwievor nicht DIE zündende Idee.

Das größte Learning für mich war, dass sich meine Umsätze im sechsstelligen Bereich bewegen sollten, um mir den Lebens-Standard zu sichern, den ich heute hatte.

Das mit überschaubaren Kosten auf der anderen Seite.

Und dass ich unbedingt unternehmerisch denken und agieren sollte um nicht selbst und ständig im Hamsterrad zu laufen.

Somit klopfte ich erst als Business Coach in Unternehmen an, auch in der Annahme, dass ich dort meine Umsatzziele am leichtesten realisieren könnte.

 

Eine falsche Annahme!  Wie sich bald zeigen sollte.

Denn es gibt durchaus Privatkunden, die mehr als bereits sind in sich zu investieren, wenn sie das Angebot überzeugt.

Der Gedanke gefiel mir! So habe ich mich gleich in Branding und Positionierungs Workshops rangestezt und mein Lieblings Kundenprofil nochmal geschärft.

Ich verband erst mal das SINNvolle mit dem Nützlichen und startete mit meiner ersten Marke FamilyWorks als Coach zu Zeit- und Vereinbarkeits- Themen. 

Frage-Techniken und Methoden lernte ich in meiner Business- und Team-Coach Ausbildung mehr als genug, um auch in dem Bereich starten zu können. 

 

Bedarf gibt es auch heute noch mehr als genug, da die Verunsicherung groß ist: 

  • “Ich liebe meinen Job aber wie viel Stunden kann als Mutter überhaupt arbeiten?”
  • “Wie bekomme ich alles gut unter einen Hut?”
  • “Wie kann ich meinen Tag / meine Woche besser strukturieren, dass ich nicht völlig untergehe?”

 

Geschult im Thema Mindset würden meine Fragen und auch Antworten darauf heute ganz anders ausfallen als noch vor ein paar Jahren. Ein neuer Blogbeitrag?

Dann führte mich mein Weg zu einem Business Netzwerk für Mompreneure = Mütter und Unternehmerinnen.

Ein Netzwerk, das ich bald in Franchise für den Standort München und dann – mit MomWorks – in Eigenregie weiterführen sollte.

So kamen, neben meiner Arbeit als Coach bald bis zu 100 Events dazu, die ich mit minimalem Support – meist selbst und alleine veranstaltete.

Rückblickend der pure Wahnsinn.

Bis Corona kam, ich einige Events absage musste und mit Homeschooling Kindern und Mann außer Haus, drei Gänge zurückschalten musste. 

 

So hatte ich in der Krise – notgedrungen – Zeit selbst zu reflektieren:

  • wo möchte ich noch in meinem Leben hin? 
  • wie kann ich meine Community am besten unterstützen?
  • mit welchem Angebot den größten Mehrwert liefern?

 

Meine Erkenntnisse und den Status Quo teile ich in diesem Beitrag mit dir:

  1. Meine größten Fehler in den letzten 7 Jahren Selbstständigkeit.
  2. Welche Rückschlüsse ich daraus zog und
  3. Was ich heute bereits anders mache.

 

1- Meine größten Fehler in den letzten 7 Jahren Selbstständigkeit:

  • Ich hatte 1000 Ideen, wollte alles SOFORT umsetzen.
  • Ich hatte keine klare Strategie, was meine Unternehmens-Lebens-Ziele betraf.
  • Ich investierte 1000de Euro in Weiterbildungen und Kurse ohne sie direkt verwerten zu können.
  • Ich gönnte mir nur spärlich Support bei der Umsetzung.
  • Ich hatte ein falsches Mindset was Erfolg als Mutter, Geld, Verkaufen und mein eigenes Angebot betraf. Agierte zu oft aus einem Mangel heraus als aus der Fülle.
  • Ich verglich mich ständig mit anderen Anbieterinnen. 
  • Ich hatte Scheu davor meinen Standpunkt und meine eigene Herangehensweise zu vertreten, u.a. aus Angst vor Ablehnung oder Kritik.
  • Ich hatte selbst langfristig niemand zur Seite, der mir diese Fehlannahmen, Bedenken und Zweifel abgenommen hätte.
  • Ich hatte keine Partnerin auf Augenhöhe, mit der ich mich ad hoc und anhaltend austauschen konnte.
  • Ich verzettelte ich mich zu oft mit dringlichen Sachen, mit Social Media & Co. 

 

Ich kümmerte mich viel zu wenig um die wirklich wichtigen Dinge.

Ich war überfordert mit all den Aufgaben und Anfragen aus meinem eigenen Netzwerk. Ich war nicht klar genug, wie mein weiterer Weg aussehen sollte und was ergo der nächste Schritt für mich selber sein kann, um mir mein Leben leichter zu gestalten. 

Das was ich mittlerweile mit meinen Coachees rauf und runter praktizierte, war für mich selbst – einmal mehr – längst überfällig. 

 

Wachstum es ist ein never- ending Prozess. 

Wenn du denkst, du hast deinen Weg gefunden, zeigt sich erst beim Gehen und Tun, an welchen Stellschrauben du noch drehen kannst damit es noch leichter geht. 

Sich einfach rundum gut anfühlt.

 

2- Welche Rückschlüsse ich daraus zog

  • Ich muss das alles nicht alleine schaffen, denn ich habe nachwievor viel vor.
  • Ich darf Nein sagen, wenn sich Dinge nicht mehr gut anfühlen.
  • Ich darf Ja sagen zu mir und meinen Bedürfnissen, egal was andere sagen.

 

3- Was ich heute bereits anders mache

Ich habe investiert in strategische Begleitung, Austausch unter Unternehmerinnen und ein Erfolgs-Team über 12 Monate hinweg und praktischen Support, nicht in Weiterbildung.

Ich habe zu vielen Dingen Nein gesagt. Ablenkung abgeschaltet und kann mich voll und ganz darauf fokussieren, was als nächstes ansteht.

Ich habe heute schon mehr Zeit denn je für Family, Friends und mich selbst.

Nicht erst morgen, sondern bereits heute, da ich mir viele Zeitfresser spare.

 

Die beste Entscheidung ever! 

Denn – weder du noch ich – wir müssen das nicht alleine schaffen!

Ich wünsche dir von Herzen, für dich die richtigen Entscheidungen zu treffen, die dir dein Leben als Business Mom einfacher machen!

 

Alles Liebe, 

deine Birgit Straub-Müller

 

Be your own Boss – weil du es einfach kannst!

 

PS: Du möchtest die nächsten Schritte nicht alleine gehen? Suchst einen Personal Trainer der dich an die Hand nimmt und eine Gruppe Gleichgesinnter, denen es ähnlich geht wie dir? Der 10k Sales Club startet bald in die nächste Runde. 

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